Nathan schwebt – Die Ringparabel in den Schwebebahnen

10. Juli 2026 | 15.00–16.00 Uhr | Schwebebahn Wuppertal, Start Haltestelle Vohwinkel

Mit der Aktion „Nathan schwebt – Antisemitismus ohne mich!“ wird die Ringparabel aus Gotthold Ephraim Lessings

Nathan der Weise dorthin gebracht, wo Menschen im Alltag zusammenkommen: in die Wuppertaler Schwebebahn.

Schauspieler*innen der Wuppertaler Bühnen lesen zwischen 15.00 und 16.00 Uhr in fahrenden Schwebebahnen die Ringparabel und setzen damit ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Menschenfreundlichkeit und das friedliche Zusammenleben

– gegen Antisemitismus, Vorurteile und Ausgrenzung.

Die Aktion ist eine Kooperation des Wuppertaler Bündnisses gegen Antisemitismus, der Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e. V. sowie des Büros zur Bekämpfung von Judenhass und Ausgrenzung der Jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal.

Steigen Sie ein und setzen Sie gemeinsam mit uns ein Zeichen gegen Antisemitismus und für eine offene, vielfältige Stadtgesellschaft.


Channukka-Leuchter

Öffentliches Entzünden der 5. Chanukka-Kerze

Am Donnerstag, dem 18. Dezember 2025 lädt die jüdische Kultusgemeinde Wuppertal gemeinsam mit der Solidargemeinschaft Wuppertal zum fünften Mal zum öffentlichen Entzünden der Chanukka-Kerzen ein. Um 17 Uhr wird vor dem Haus der Jugend am Geschwister-Scholl-Platz die fünfte Kerze entzündet.


Comicbild BESA

BESA - Ein Versprechen

Großprojektion einer Comic-Animation zum Thema Antisemitismus und zum Thema Menschlichkeit, am 06.11.2025, 18 Uhr, an der Basilika St. Laurentius in Wuppertal, empfohlen ab 12 Jahre

„Ein Mehrfamilienhaus irgendwo in NRW …“ - so beginnt die Comicstory, die der Wuppertaler Kommunikationsdesigner Christoph Schönbach gemeinsam mit dem Wuppertaler Autor Jörg Degenkolb-Degerli entwickelt hat. Erzählt wird die Geschichte zweier benachbarter Familien - der jüdischen Familie Hirsch und der muslimischen, albanisch-stämmigen Familie Tafa. Beleuchtet wird der Alltag vor dem Hintergrund des Nahost-Konflikts, voller Sorgen, Fragen, Ängste und Anfeindungen. Familie Hirsch streitet darüber, ob man besser nach Israel gehen soll. Und Bato, Sohn der Familie Tafa, sieht sich konfrontiert mit seiner gewaltbereiten Gang und den wachsend antisemitischen Äußerungen seines Vaters. Aber dann ist da noch Großvater Tafa, der von BESA erzählt, dem albanischen Ehrenkodex, Schutzsuchenden beizustehen. Dieses Versprechen wird auf die Probe gestellt, als Miriam, Tochter der Familie Hirsch, in eine Situation gerät, wie es sie ähnlich schon mal vor etwa 90 Jahren gab. Denn das Haus in NRW ist „ein Haus mit Geschichte“ …

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Ein Konzert mit Vielfalt

Herzliche Einladung am Sonntag, dem 29. Juni, um 16.00 Uhr, in die Gemarker Kirche.
Wir erleben und hören den Chor MASEL TOV der jüdischen Kultusgemeinde, die Tanzgruppe TIKWATEJNU und ANDRE ENTHÖFER an der Klarinette

Gesponsert wird das Konzert von der Stiftung Netzwerk Unterbarmen. Herzlichen Dank.